Die Bauretter

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Di. 16.01.2018 23:20

Folge 27

„Die Bauretter“, Architekt John Kosmalla und Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger, werden diesmal in ein 300 Jahre altes Drei-Generationen-Haus in Mittelfranken gerufen. Hier leben Alexandra (38), ihr Ehemann Heinz (51), ihre Tochter Samantha (1), ihr Bruder Frank (33) und ihre Mutter Helga (65) gemeinsam im Erdgeschoss, da der Rest des Hauses unbewohnbar ist. Können die Experten der Familie helfen und aus dem überbevölkerten Parterre einen dreistöckigen Wohntraum werden lassen?

Nach zwei Fehlgeburten wird Alexandra Anfang 2013 überraschend mit der kleinen Samantha schwanger. Ab diesem Moment ist der ganzen Familie klar, dass es Zeit für ein Eigenheim wird. Für einen Schnäppchen-Preis erwirbt die Familie ein 250 Quadratmeter großes, 300 Jahre altes Haus. Auch ein Bauunternehmer ist schnell gefunden und dieser lässt sich sogar mündlich von seinem ursprünglichen Kostenvoranschlag runterhandeln.

Im Februar 2014 beginnen die Arbeiten und nach und nach treffen auch die ersten Rechnungen des Bauunternehmers ein. Schnell wird der Familie klar, dass die mündlich vereinbarte Summe nicht ausreichen wird, um alle drei Etagen fertigzustellen. Als die Familie den Bauunternehmer damit konfrontiert und auch keine weiteren Rechnungen annimmt, werden alle Arbeiten auf der Baustelle eingestellt. Obwohl die notwendigen Außen- und Innentreppen noch nicht da sind, keine Dachdämmung vorhanden ist und Fliesen, Türen sowie Trennwände fehlen, zieht die gesamte Familie, um Geld zu sparen, in das Erdgeschoss des Hauses, das ursprünglich nur für Mutter Helga und Bruder Frank gedacht war.

Die Bauretter wollen Alexandra und ihrer Familie helfen. Das Team von John Kosmalla stellt Küche, Bad, Kinderzimmer, Wohnzimmer und Flur fertig, während Manuela Reibold-Rolinger dem Bauunternehmer auf den Zahn fühlt. Wird es ihr gelingen, alle Parteien an einen Tisch zu bekommen?

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