Die Babystation - Jeden Tag ein kleines Wunder

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Mi. 13.12.2017 22:15

Folge 18

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Ein überwältigender Moment im Leben werdender Eltern: die Geburt ihres Kindes. Mehr als 20.000 Hebammen und 16.000 Ärzte deutschlandweit kämpfen mit Leib und Seele für jedes Baby. Sie sind es, die das Leben auf den Geburtenstationen so besonders machen. „Die Babystation - Jeden Tag ein kleines Wunder“ dokumentiert den Alltag auf deutschen Babystationen. Dabei begleitet die Doku-Reihe sowohl werdende Eltern als auch junge Assistenzärzte, angehende Hebammen und Krankenpfleger. In der heutigen Folge wünscht sich die querschnittsgelähmte Yvonne eine natürliche Geburt.

Die 39-jährige Yvonne und ihr Freund Matthias erwarten im Dietrich-Bonhoeffer Klinikum in Neubrandenburg ihr erstes Kind. Die Besonderheit: Yvonne ist seit ihrem 21. Lebensjahr von der Brust abwärts querschnittgelähmt - eine Herausforderung für die werdende Mutter und das Team der Babystation! Yvonne möchte unbedingt natürlich gebären, doch die Ärzte wissen nicht, inwieweit sie dazu in der Lage ist. Das Team stellt sich darauf ein, wenn es soweit ist, eine Saugglocke benutzen zu müssen. Doch auch ein Notkaiserschnitt steht nicht außer Frage. Wird Yvonne in der Lage sein, ihr Kind spontan zu entbinden?

Im Allgemeinen Krankenhaus Celle erwarten Tanja und ihr Mann Benjamin ebenfalls ihr erstes Kind. Medizinisch gesehen gilt Tanja mit 37 Jahren als Spätgebarende und somit als „Risikoschwangere“. Doch sie ist auf der Babystation in guten Händen: betreut wird sie von Hebamme Ute Vockenrodt, die ihren Beruf schon seit 26 Jahren leidenschaftlich ausübt. Doch plötzlich entdeckt die erfahrene Hebamme eine Unregelmäßigkeit auf dem CTG. Befindet sich Tanjas ungeborenes Baby in Gefahr?

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