Babys! Kleines Wunder - großes Glück

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Mi. 07.03.2018 20:15

Folge 53

Babys! Kleines Wunder - Großes Glück - Folge 53

Die 29-jährige Dorothea erwartet nach einer hormonellen Stimulation Zwillinge. Doch es kommt zu Komplikationen, bei einem der Babys reißt die Fruchtblase.

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Dorothea ist 29 Jahre alt und mit Zwillingen schwanger. Für die junge Frau war es bis dahin ein steiniger Weg. Als es auf natürlichem Wege nicht klappt, besucht sie zusammen mit ihrem Verlobten Lukas eine Kinderwunschklinik. Dort rät man ihr zu einer hormonellen Stimulation, da sie aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung zu wenig Follikel bildet. Nach mehreren Fehlversuchen ist Doro dann endlich schwanger. Bei ihrer standesamtlichen Hochzeit lässt das glückliche Paar die Bombe vor allen Freunden und Verwandten platzen. Doch kurz nach der Hochzeit treten Komplikationen auf. Doro bekommt Blutungen, wird stationär in den Sana Kliniken Duisburg aufgenommen. Die Angst, dass sie ihre Babys verliert, ist ihr ständiger Begleiter. Aber die Schwangerschaft bleibt intakt - vorerst.

In der 18. Schwangerschaftswoche verliert die werdende Zwillingsmutter dann plötzlich einen großen Schwall Fruchtwasser. In der Klinik stellen die Ärzte fest, dass bei einem der Zwillinge die Fruchtblase gerissen ist. Da sich ohne Fruchtwasser vor allem die kindliche Lunge nicht entwickeln kann, geben die Ärzte dem Baby nur geringe Überlebenschancen. Doro muss viele Wochen in der Klinik bleiben. Die werdenden Eltern müssen sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass ihr ungeborener Sohn vielleicht nicht überleben wird.

Aber wie durch ein Wunder verschließt sich der Riss in der Fruchtblase wieder und es bildet sich neues Fruchtwasser. In der 28. Schwangerschaftswoche, Doro liegt mittlerweile seit fast elf Wochen in der Klinik, ist der Chef der Geburtshilfe vorsichtig optimistisch, was den weiteren Verlauf von Dorotheas Schwangerschaft angeht. Wenn alles gut läuft, darf die 29-Jährige die Klinik sogar noch einmal verlassen, um zu Hause alles für die Zwillinge vorzubereiten. Doch eines bleibt ungewiss: Wie gesund wird das Baby zur Welt kommen?